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Das Netzwerk

Bildungsforschung in Berlin und Umgebung

Das Netzwerk setzt an der Einzigartigkeit der Berliner Region an, in der mehrere Forschungseinrichtungen angesiedelt sind, die sich mit Themen der Bildungsforschung befassen. Ziel des Netzwerkes ist es, Nachwuchswissenschaftler/-innen in Berlin und Umgebung die Gelegenheit zu bieten, sich regelmäßig über ihre Einrichtung und Disziplin hinaus, zu treffen und auszutauschen. Um Bildungsprozesse umfassend zu erforschen, ist der Austausch zwischen den Disziplinen gerade in der Bildungsforschung von hoher Bedeutung.

An der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität und der Humboldt Universität zu Berlin, der Hertie School of Governance, der Universität Potsdam sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen, welche vielfach der Leibniz-Gemeinschaft oder der Max-Planck-Gesellschaft zugehörig sind, wird Bildungsforschung betrieben.

Mit diesen Einrichtungen sind für die Bildungsforschung zentrale Disziplinen, wie die Erziehungswissenschaft, Psychologie, Ökonomie und Soziologie sowie die bildungsgeschichtliche Forschung im Netzwerk vertreten. An all diesen Einrichtungen arbeiten Nachwuchswissenschaftler/-innen auf unterschiedlichen Ebenen an Themen der Bildungsforschung.

Nachwuchswissenschaftler/-innen aus unterschiedlichen Disziplinen nachhaltig vernetzen

Das Akronym des Netzwerkes ist durchaus mit Bedacht gewählt, denn es geht darum, dass sich eine Gemeinschaft von NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich der Bildungsforschung vernetzt und wie der Bien (was ist ein Bien?) damit Fähigkeiten entwickelt, die ein einzelner Nachwuchswissenschaftler nicht beherrscht.

Das Netzwerk setzt sich zum Ziel, Nachwuchswissenschaftler/-innen aus unterschiedlichen Disziplinen systematisch miteinander zu vernetzen. Die räumliche und teilweise auch institutionelle Nähe in Berlin und Umgebung ist ein Standortvorteil des Netzwerks.

Die Vielzahl der beteiligten Einrichtungen und Disziplinen macht deutlich, dass im Netzwerk Themen der Bildungsforschung über den gesamten Lebensverlauf behandelt werden. So bietet das Netzwerk die Chance, sich als Nachwuchswissenschaftler/-in über die eigene Disziplin hinweg und den eigenen Forschungsfokus hinaus zu informieren und weiter zu qualifizieren.

Zentrale Aktivtäten des Netzwerkes (ab 2017) sind die vierteljährlich stattfindende BIEN Seminare, die jeweils von einer der an BIEN beteiligten Einrichtungen ausgerichtet werden. Darüber hinaus findet jährlich eine Jahrestagung, drei BIEN Soft Skill Workshops sowie ein NEPS Datenworkshop (in Kooperation mit den LIfBi) statt, die auch einen Beitrag darstellen, um die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der beteiligten Nachwuchswissenschaftler/-innen weiterzuentwickeln.

Organisation und Koordination

Die Koordinatorenstelle des BIEN-Netzwerks ist am DIW Berlin angesiedelt. Hier werden die zentralen Aktivitäten des Netzwerkes organisiert und koordiniert.

Renommierte Bildungsforscher/-innen an den unterschiedlichen Forschungseinrichtungen agieren als Schirmdamen und Schirmherren für das Netzwerk. Auf der Ebene der Nachwuchswissenschaftler/-innen gibt es an allen beteiligten Einrichtungen eine Ansprechperson für das Netzwerk.

Mitglied im Netzwerk kann jede und jeder mit Interesse an der empirischen Bildungsforschung und einer interdisziplinären Vernetzung werden. Um Mitglied zu werden, senden Sie bitte eine E-Mail an die BIEN Koordination, um auf die Mailing-Liste aufgenommen zu werden. Mit einer Mitgliedschaft sind keine finanziellen Beiträge verbunden.